Texte für Weihnachten
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Hier finden Sie unsere kleine Textauswahl für vielleicht auch Ihre Weihnachtskarte. Viel Spaß beim Stöbern.
Verzaubert liegt die Welt in weiss Ich wünsche dir für den Weihnachtstag Ich wünsche dir zum Weihnachtsfeste Ich wünsche dir Ich wünsche euch zur Weihnachtszeit Endlich ist es nun so weit Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit. Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid. Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass. Ein bisschen mehr Wahrheit das wäre was. (Peter Rosegger 1843-1918) Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh. Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du. Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut. Und Kraft zum Handeln, das wäre gut. (Peter Rosegger 1843-1918) In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht. Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht. Und viel mehr Blumen, solange es geht. Nicht erst an Gräbern, da blühn sie zu spät. (Peter Rosegger 1843-1918) Ich Ideale sind wie Sterne. (Carl Schulz) Wenn`s alte Jahr erfolgreich war, (Karl Heinz Söhler) Die Nacht vor dem heiligen Abend, Ein Jahr zählt mit soviel Tagen, (George Bernard Shaw) Weihnachtszeit - Hörst auch du die leisen Stimmen (Ada Christen) Weihnachten Wir Das Schönste, was es in der Welt gibt, ist ein leuchtendes Gesicht. (Albert Einstein) Dämmerstille Nebelfelder, schneedurchglänzte Einsamkeit, und ein wunderbarer weicher (aus Winternacht von W. Lobsien) Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest Frohe Weihnachten und einen guten Start Besinnliche Weihnachtsfeiertage Das Jahr neigt sich dem Ende zu und gibt uns Anlaß, einmal innezuhalten, In der Menschwerdung hat Gott sein tiefstes Geheimnis offenkundig gemacht. Weihnachtszeit - Zeit innezuhalten und das vergangene Jahr Revue Wir dürfen in dieser heiligen Nacht gewiß sein, (Alexandra Carola Grisson) Das ist das Wunder der heiligen Nacht, (Friedrich von Bodelschwingh) Vor Gott muß man sich beugen, Wie tief muß man sich erst beugen, (Peter Rosegger 1843-1918) Vom Himmel in die tiefsten Klüfte ein milder Stern herniederlacht; vom Tannenwalde steigen Düfte und hauchen durch die Winterlüfte, und kerzenhelle wird die Nacht. (Theodor Storm) Weihnachten heißt : Wenn unsere Adventszeit beim Tannenbaum und Daniela Zabel-Plothow Das erste Licht Wenn´s draußen stürmt und trübe ist, zieht drinnen ein, ein kleines Licht. Es leuchtet bis ins Herz hinein, bringt Wärme uns mit seinem Schein. Es kündigt an die Weihnachtszeit, es sagt uns "haltet euch bereit, der Herr hat seinen Sohn gesandt, dass Freude sei im ganzen Land." Drum schaut voll Dank in dieses Licht, auch wenn es draußen finster ist. Öffnet ihm eure Herzen weit, mit ihm beginnt die Freudenzeit. Nun strahlt auch schon das zweite Licht, wirft seinen Glanz auf dein Gesicht, schon bald ist es dann wie im Traum, es leuchtet hell der Lichterbaum. (Christina Telker) Weihnachtszeit
O schöne, herrliche Weihnachtszeit! Was bringst du Lust und Fröhlichkeit! Wenn der heilige Christ in jedem Haus teilt seine lieben Gaben aus. Und ist das Häuschen noch so klein, so kommt der heilige Christ hinein, und alle sind ihm lieb wie die Seinen, die Armen und Reichen, die Grossen und Kleinen. Der heilige Christ an alle denkt, ein jedes wird von ihm beschenkt. Drum lasst uns freuen und dankbar sein! Er denkt auch unser, mein und dein! (Heinrich Hoffmann von Fallersleben) Es treibt der Wind Es treibt der Wind im Winterwalde die Flockenherde wie ein Hirt, und manche Tanne ahnt, wie balde sie fromm und lichterheilig wird, und lauscht hinaus, den weißen Wegen streckt sie die Zweige hin - bereit, und wehrt dem Wind und wächst entgegen der einen Nacht der Heiligkeit. (R. M. Rilke) Weihnachtszeit
O schöne, herrliche Weihnachtszeit! Was bringst du Lust und Fröhlichkeit! Wenn der heilige Christ in jedem Haus teilt seine lieben Gaben aus. Und ist das Häuschen noch so klein, so kommt der heilige Christ hinein, und alle sind ihm lieb wie die Seinen, die Armen und Reichen, die Grossen und Kleinen. Der heilige Christ an alle denkt, ein jedes wird von ihm beschenkt. Drum lasst uns freuen und dankbar sein! Er denkt auch unser, mein und dein! (Heinrich Hoffmann von Fallersleben) Weihnachtszauber
Weihnachten: das Fest der Lichter und der leuchtenden Kindergesichter. Am schönsten ist Weihnachten, wenn es schneit, die Welt wird so still und der Himmel so weit. Das Firmament scheint über den Dächern wie ein dunkler Vorhang mit winzigen Löchern. Die Kamine malen mit ihrem Rauch graue Nebelgestalten und der Atem auch. Weihnachtssterne im Fenster und Kerzen an Bäumen laden ein zur Besinnung und zum Träumen. An solch einem Abend erscheint uns die Welt wie frisch aus dem Katalog bestellt. (Renate Eggert-Schwarten) Markt und Straßen stehn verlassen, still erleuchtet jedes Haus, Sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus. An den Fenstern haben Frauen buntes spielzeug fromm geschmückt Tausend Kindlein stehn und schauen, sind so wunderstill beglückt. Und ich wandre aus den Mauern bis hinaus ins freie Feld, Hehres Glänzen, heilges Schauern! Wie so weit und still die Welt! Sterne hoch die Kreise schlingen, aus des Schnees Einsamkeit Steigts wie wunderbares Singen - O du gnadenreiche Zeit! (Joseph von Eichendorff) Vom Christkind (Anna Ritter) Hätt einer auch fast mehr Verstand, Es treibt der Wind im Winterwalde die Flockenherde wie ein Hirt und manche Tanne ahnt, wie balde sie fromm und lichterheilig wird, und lauscht hinaus. Den weißen Wegen streckt sie die Zweige hin - bereit, und wehrt dem Wind und wächst entgegen der einen Nacht der Herrlichkeit. Ein Tännlein aus dem Walde, und sei es noch so klein, mit seinen grünen Zweigen soll unsre Freude sein! Es stand in Schnee und Eise in klarer Winterluft. Nun bringt's in unsre Stuben den frischen Waldesduft. Wir wollen schön es schmücken mit Stern und Flittergold, mit Äpfeln und mit Nüssen und Lichtlein wunderhold. Und sinkt die Weihnacht nieder, dann gibt es lichten Schein, das leuchtet Alt und Jungen ins Herz hinein. Es blüht der Winter im Geäst, und weiße Schleier fallen. Einsam erfriert ein Vogelnest. Wie vormals läßt das Weihnachtsfest die Glocken widerhallen. Es neigt sich über uns der Raum, darin auch wir uns neigen. Es glänzt der Kindheit Sternentraum. Ein neuer Stern blinkt hoch am Baum und winkt aus allen Zweigen.
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