Texte für Weihnachten
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Hier finden Sie unsere kleine Textauswahl für vielleicht auch Ihre Weihnachtskarte. Viel Spaß beim Stöbern. Verzaubert liegt die Welt in weiss Ich wünsche dir für den Weihnachtstag Das Beste was es nur geben mag Gesundheit, Glück, Zufriedenheit Und das - bis in alle Ewigkeit! (Horst Winkler http://www.verseschmiede.com/weihnachtsgruesse.htm) Ich wünsche dir zum Weihnachtsfeste Natürlich nur das "Allerbeste" Und alles was dein Herz erfreut Wünsch ich dir liebe/r . . . heut. Ich wünsche dir Fröhliche Weihnachten Und eine Menge hübscher Sachen, Die das Leben dir versüßen Und viel Freude machen. Ich wünsche euch zur Weihnachtszeit Gesundheit, Glück, Zufriedenheit Und hoffe dann, dass es so bleibt Allezeit! Endlich ist es nun so weit Weihnachten die stille Zeit Hab' grade leis' an dich gedacht Und einen Wunsch für dich verpackt. Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit.
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid.
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass.
Ein bisschen mehr Wahrheit das wäre was. (Peter Rosegger 1843-1918) Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh.
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du.
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut.
Und Kraft zum Handeln, das wäre gut. (Peter Rosegger 1843-1918) In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht. Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht. Und viel mehr Blumen, solange es geht. Nicht erst an Gräbern, da blühn sie zu spät. (Peter Rosegger 1843-1918) Ich wünsche Euch ein frohes Weihnachts- fest, ein paar Tage Gemütlichkeit mit viel Zeit zum Ausruhen und Genießen, zum Kräfte sammeln für ein neues Jahr. Ein Jahr ohne Seelenschmerzen und ohne Kopfweh, ein Jahr ohne Sorgen, mit so viel Erfolg, wie man braucht, um zufrieden zu sein, und nur so viel Streß, wie Ihr vertragt, um gesund zu bleiben, mit so wenig Ärger wie möglich und so viel Freude wie nötig, um 365 Tage lang rundum glücklich zu sein. Diesen Weihnachtsbaum der guten Wünsche überreiche ich Euch mit vielen herzlichen Grüßen Ideale sind wie Sterne. Man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich an ihnen orientieren. (Carl Schulz) Wenn`s alte Jahr erfolgreich war, dann freue Dich auf`s neue! Und war`s schlecht - dann erst recht! (Karl Heinz Söhler)
Die Nacht vor dem heiligen Abend,
Ein Jahr zählt mit soviel Tagen, wie man genutzt hat. (George Bernard Shaw) Weihnachtszeit - Zeit, innezuhalten und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen, das mit Höhen und Tiefen, aber auch einigen Überraschungen wie im Fluge verging. Weihnachten Wir wünschen ein fröhliches Weihnachtsfest und ein glückliches, erfolgreiches Neues Jahr. Das Schönste, was es in der Welt gibt, ist ein leuchtendes Gesicht. (Albert Einstein)
Dämmerstille Nebelfelder, schneedurchglänzte Einsamkeit, und ein wunderbarer weicher (aus Winternacht von W. Lobsien) Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie Gesundheit, Glück und Erfolg für das kommende Jahr. Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr wünscht Ihnen ... Besinnliche Weihnachtsfeiertage und alle guten Wünsche für ein gesundes und erfolgreiches 2010. Das Jahr neigt sich dem Ende zu und gibt uns Anlaß, einmal innezuhalten, um Vergangenes und Zukünftiges, Erinnerung und Erwartung, Vorhandenes und Neues zu bedenken, aber auch Gemeinsames zu planen. Weihnachtszeit - Zeit innezuhalten und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen, das mit Höhen und Tiefen, aber auch einigen Überraschungen wie im Fluge verging. Wir dürfen in dieser heiligen Nacht gewiß sein, daß jeder von uns mit hineingenommen ist in das alles überstrahlende Licht. (Alexandra Carola Grisson) Das ist das Wunder der heiligen Nacht, daß in die Dunkelheit der Erde die helle Sonne scheint. (Friedrich von Bodelschwingh) Vor Gott muß man sich beugen, weil er so groß ist, vor dem Kinde, weil es so klein ist. Wie tief muß man sich erst beugen, weil Gott ein Kind geworden ist. (Peter Rosegger 1843-1918) Weihnachten heißt : Gott holt uns ab, egal, wo wir sind. Wenn unsere Adventszeit beim Tannenbaum und nicht an der Krippe endet, dann sind wir nicht auf dem Weihnachtswege, dann sind wir auf dem Holzweg. Daniela Zabel-Plothow Das erste Licht
Wenn´s draußen stürmt und trübe ist,
zieht drinnen ein, ein kleines Licht.
Es leuchtet bis ins Herz hinein,
bringt Wärme uns mit seinem Schein. Es kündigt an die Weihnachtszeit,
es sagt uns "haltet euch bereit,
der Herr hat seinen Sohn gesandt,
dass Freude sei im ganzen Land." Drum schaut voll Dank in dieses Licht,
auch wenn es draußen finster ist.
Öffnet ihm eure Herzen weit,
mit ihm beginnt die Freudenzeit. Nun strahlt auch schon das zweite Licht,
wirft seinen Glanz auf dein Gesicht,
schon bald ist es dann wie im Traum,
es leuchtet hell der Lichterbaum. (Christina Telker) Weihnachtszeit O schöne, herrliche Weihnachtszeit! Was bringst du Lust und Fröhlichkeit! Wenn der heilige Christ in jedem Haus teilt seine lieben Gaben aus. Und ist das Häuschen noch so klein, so kommt der heilige Christ hinein, und alle sind ihm lieb wie die Seinen, die Armen und Reichen, die Grossen und Kleinen. Der heilige Christ an alle denkt, ein jedes wird von ihm beschenkt. Drum lasst uns freuen und dankbar sein! Er denkt auch unser, mein und dein! (Heinrich Hoffmann von Fallersleben) Es treibt der Wind Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,
und lauscht hinaus, den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin - bereit,
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Heiligkeit. (R. M. Rilke)
Weihnachtszeit O schöne, herrliche Weihnachtszeit!
Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
teilt seine lieben Gaben aus.
Und ist das Häuschen noch so klein,
so kommt der heilige Christ hinein,
und alle sind ihm lieb wie die Seinen,
die Armen und Reichen, die Grossen und Kleinen.
Der heilige Christ an alle denkt,
ein jedes wird von ihm beschenkt.
Drum lasst uns freuen und dankbar sein!
Er denkt auch unser, mein und dein! (Heinrich Hoffmann von Fallersleben)
Weihnachtszauber Weihnachten: das Fest der Lichter
und der leuchtenden Kindergesichter.
Am schönsten ist Weihnachten, wenn es schneit,
die Welt wird so still und der Himmel so weit.
Das Firmament scheint über den Dächern
wie ein dunkler Vorhang mit winzigen Löchern.
Die Kamine malen mit ihrem Rauch
graue Nebelgestalten und der Atem auch.
Weihnachtssterne im Fenster und Kerzen an Bäumen
laden ein zur Besinnung und zum Träumen. An solch einem Abend erscheint uns die Welt
wie frisch aus dem Katalog bestellt. (Renate Eggert-Schwarten)
Markt und Straßen stehn verlassen, still erleuchtet jedes Haus, Sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus. An den Fenstern haben Frauen buntes spielzeug fromm geschmückt Tausend Kindlein stehn und schauen, sind so wunderstill beglückt. Und ich wandre aus den Mauern bis hinaus ins freie Feld, Hehres Glänzen, heilges Schauern! Wie so weit und still die Welt! Sterne hoch die Kreise schlingen, aus des Schnees Einsamkeit Steigts wie wunderbares Singen - O du gnadenreiche Zeit! (Joseph von Eichendorff) Weihnachtsgrüße Ich wünsche euch zum Weihnachtsfest Dass nur in Maßen es euch stresst Viel Harmonie und Muße schenkt Und auch mit Stille euch umfängt Mal ein, zwei Gänge runterschalten Trotz allem Trubel innehalten Für jeden, der das manchmal tut Ist es für Leib und Seele gut Die Wohltat und noch vieles mehr Die wünsche ich euch allen sehr (Horst Winkler) Vom Christkind Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen! Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee, mit rotgefrorenem Näschen. Die kleinen Hände taten ihm weh, denn es trug einen Sack, der war gar schwer, schleppte und polterte hinter ihm her. Was drin war, möchtet ihr wissen? Ihre Naseweise, ihr Schelmenpack - denkt ihr, er wäre offen der Sack? Zugebunden bis oben hin! Doch war gewiss etwas Schönes drin!
Es roch so nach Äpfeln und Nüssen! (Anna Ritter)
Hätt einer auch fast mehr Verstand,
Es treibt der Wind im Winterwalde die Flockenherde wie ein Hirt und manche Tanne ahnt, wie balde sie fromm und lichterheilig wird, und lauscht hinaus. Den weißen Wegen streckt sie die Zweige hin - bereit, und wehrt dem Wind und wächst entgegen der einen Nacht der Herrlichkeit. Ein Tännlein aus dem Walde, und sei es noch so klein, mit seinen grünen Zweigen soll unsre Freude sein! Es stand in Schnee und Eise in klarer Winterluft. Nun bringt's in unsre Stuben den frischen Waldesduft. Wir wollen schön es schmücken mit Stern und Flittergold, mit Äpfeln und mit Nüssen und Lichtlein wunderhold. Und sinkt die Weihnacht nieder, dann gibt es lichten Schein, das leuchtet Alt und Jungen ins Herz hinein. Es blüht der Winter im Geäst, und weiße Schleier fallen. Einsam erfriert ein Vogelnest. Wie vormals läßt das Weihnachtsfest die Glocken widerhallen. Es neigt sich über uns der Raum, darin auch wir uns neigen. Es glänzt der Kindheit Sternentraum. Ein neuer Stern blinkt hoch am Baum und winkt aus allen Zweigen. |

